21.08. Nachdem ich meine Fahrrad von der Werkstatt abgeholt hatte, bin ich zurück zu Lauras Wohnung gefahren. Dort habe ich mein Gepäck angeschnallt um dann gegen 12 Uhr aufzubrechen. Doch weit kam ich nicht, das Schutzblech schliff auf meinem Reifen. Um das zu ändern setzte ich die Lampe etwas nach oben, da das Schutzblech an ihr befestigt ist. Nun sollte es aber wirklich losgehen. Nach zwei Metern kam ich wieder zum Stehen, der Gepäckträger war nach hinten runtergeklappt. Mein erster Gedanke war, ich werde heute nicht mehr aus Tammerfors losfahren können und müsse Laura nach einer weiteren Nacht in ihrer Wohnung fragen, doch dann entdeckte ich das die Schrauben des Gepäckträgers locker waren. Also packte ich mein Gepäck ab und schraubte alles fest. Jetzt konnte es losgehen und sogar ohne Probleme. 70 km habe ich noch geschafft, bis ich um 19 Uhr einen Schlafplatz am See gefunden habe. Nachdem mein Zelt aufgebaut war sprang ich noch schnell in den See um mich zu waschen, dann ging ...
Liebe Anna, hier deine Nachbarin Uta!
AntwortenLöschenHeute habe ich endlich kapiert, wie ich deinen Blog chronologisch lesen kann, und hab alles in einem Rutsch durch. Menno, Liebe, du bist ja tapfer! Na Artistin und Klimaaktivistin eben!
Und in dem Teil Europas gibts keine so großen Dürre Probleme, hab ich den Eindruck, oder?
Was ißt du eigentlich so Veganes? Von deiner Namensvetterin, meiner Schwester, weiß ich, wie schwer schon vegetarisches Essen zu bekommen ist.
Wie heißt das nächste Ziel?
Was singst du so auf dem Fahrrad am liebsten? ("Wir Lagen Vor Madagaskar" kann ich sehr empfehlen)
Herzlich, Uta